Geschichte

20 Jahre VPE: Chronik einer Erfolgsgeschichte. 

1986 
„Gründerzeit.“ 
Zwei private Omnibusunternehmen (die Firmen Eberhardt und Müller), ein staatlicher Verkehrsbetrieb (GBB Geschäftsbereich Bahnbus – heute Südwestbus) und ein städtisches Verkehrsunternehmen (die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Pforzheim) schließen sich zusammen und gründen am 1.9.1986 die „Verkehrsgemeinschaft Westlicher Enzkreis“, abgekürzt VGWE. Das Verkehrsgebiet wird in Flächenzonen mit einheitlichen Bestimmungen und Tarifen eingeteilt. 

1988 
Erfolgreich unter einem neuen Namen. 
Zwei Jahre später wird aus der VGWE die „Verkehrsgemeinschaft Pforzheim-Enzkreis“, kurz VPE. Die neue Gemeinschaft wird kurz darauf erweitert: um die Busunternehmen Schuhmacher, Binder und Wolf. Auch die Deutsche Bahn ist von dem Verbund überzeugt und führt zwischen Neuenbürg und Pforzheim im Zeitkartenbereich den VPE-Tarif ein.  
Und erstmals gibt’s für VPE-Kunden Jahreskarten im Abo. 

1989 
Der junge VPE wächst und wächst … 
Die Omnibusfirma Bär wird neues VPE-Mitglied. Auch der Bahnbus macht sich in der Gemeinschaft stark. Und die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbahn wird auf die Schienenstrecken Pforzheim–Mühlacker sowie Pforzheim–Wilferdingen ausgedehnt. 
Und alle ziehen an einem Strang. 
Die Wochenendfamilienkarte gilt ab jetzt auch für die Stadtbusse in Pforzheim. Und alle Busunternehmen beteiligen sich am VPE-Schülerferienpass. 

1990 
Der Verbund weitet sich Richtung Norden aus. 
Mühlacker, Illingen, Vaihingen, Wurmberg und Heimsheim werden in das VPE-Netz eingebunden und sind jetzt alle besser per Bus zu erreichen. Zwischen Pforzheim und Bretten wird ein Schnellbus eingerichtet, der die Fahrzeit von 45 Minuten auf eine halbe Stunde verkürzt. Und die Gemeinschaft bekommt nochmals Zuwachs: Firma Kohm, heute Binder Omnibusse GmbH, wird neues VPE-Mitglied. 

1991 
Der Kreis schließt sich. 
Mit dem Beitritt der Unternehmen Regionalbus Stuttgart, Seiz-Reisen und der Reise- und Verkehrsgesellschaft Seitter entsteht ein konzentrischer Kreis um den Großraum Pforzheim – und damit ein einheitliches Tarifgebiet. 
Ein neuer Takt entsteht. 
Die Firmen Müller und Eberhardt richten auf ihren Buslinien einen Taktverkehr ein. Erstmals fahren die Busse jede Stunde zur gleichen Minute ab. 
Und die Familien sind im Vorteil. 
Die Jahreskarten werden noch attraktiver: Ab jetzt können am Wochenende und an Feiertagen ein weiterer Erwachsener und bis zu fünf Kinder kostenlos mitfahren. 

1992 
Im Stundentakt zu neuer Rekordmarke. 
Die VPE-Zeitkarten gelten auf allen Schienenstrecken im Verbundraum. Und es startet das Pilotprojekt „Umweltfreundlicher Freizeitverkehr“ mit einer revolutionären Neuerung: Auf sechs Linien im Enzkreis wird sonn- und feiertags der Stundentakt eingeführt. Resultat: eine Steigerung der Fahrgastzahlen um 100 %. 

1993 
Die Reichweite der Tageskarten wächst. 
Die Reichweite der Tageskarten wächst. Die Gültigkeit der Tageskarten wird ausgedehnt – wahlweise auf zwei Zonen oder das ganze VPE-Netz. 
Die Studenten fahren sparsam. 
Jeder Student der Fachhochschule Pforzheim kann mit seinem Studentenausweis kostenlos alle Busse und Bahnen nutzen. Dafür werden ihm gerade einmal 10 DM berechnet – automatisch mit seinem Studentenbeitrag. 
Und die Sparkasse Pforzheim findet eine Idee blendend. 
Mit dem neuen Job-Ticket können Arbeitgeber für 25 DM im Monat ihren Angestellten eine netzweite Fahrgelegenheit ermöglichen. Die Sparkasse Pforzheim ist begeistert – und der erste Kunde. Bis heute hat sich die Anzahl der Nutzer bei den Mitarbeitern der Sparkasse um 300 % gesteigert. 

1994 
Vom „Billetle“ zur modernen Chipkarte. 
Als eine der ersten Verkehrsgemeinschaften in Europa führt der VPE die elektronische Mehrwegkarte ein. Mit insgesamt rund 60.000 verkauften Chipkarten war der VPE lange Zeit die Nr. 1 in Deutschland. Gleichzeitig wird der gesamte Fahrscheinvertrieb auf elektronische Drucker umgestellt. 
Noch effizienter – dank neuer Struktur. 
Um den enorm angestiegenen Verwaltungsaufwand effizienter und damit kostengünstiger abwickeln zu können, wird beschlossen, die Verkehrsgemeinschaft in eine eigenständige GmbH zu überführen. Am 15. November wird die Verkehrsgesellschaft Pforzheim-Enzkreis mbH i. G. ins Leben gerufen. 

1995 
Der Verbund ist (fast) komplett. 
Mit der neu hinzugekommenen Firma Engel in Mühlacker hat der Verbund jetzt 12 Gesellschafter – und bildet eine neue starke Nahverkehrsorganisation: die VPE GmbH, an der die Gebietskörperschaften Stadt Pforzheim und Enzkreis zu 55 % beteiligt sind. Mit der Deutschen Bahn AG wird ein großes Kooperationsabkommen geschlossen. 
Neu sind auch die Übergangstarife zu den Nachbarräumen: Wer beispielsweise mit dem Bus pendelt, profitiert nun von vergünstigten Zeitkarten zum VVS. 

1996 
Der Verbundfahrplan kommt. 
Die neue Verkehrsgesellschaft bietet erstmals einen Verbundfahrplan an, der alle Regionalbuslinien und Bahnbuslinien enthält. Im Hinblick auf die verlängerten Ladenöffnungszeiten werden zahlreiche Linien im Abendverkehr verstärkt. 
Das DB-Angebot „Schönes-Wochenende-Ticket“ und das landesweite „Schülerferienticket“ werden im VPE anerkannt und verkauft. 

1997 
Gute Nachbarn unterstützen sich. 
Mit dem 1994 neu gegründeten Verkehrsverbund in Karlsruhe bestehen von Anfang an gut nachbarschaftliche Beziehungen. Aufgrund der starken Verkehrsverflechtungen beider Räume beschließt der VPE, für durchgehende Fahrten vom Hauptbahnhof Pforzheim nach Karlsruhe den Tarif des Karlsruher Verkehrsverbundes zuzulassen. Eine große Erleichterung für viele Pendler, die jetzt mit nur einer Fahrkarte in den benachbarten Verkehrsverbund fahren. 
Neue Leistungen – mit weiteren Partnern. 
Am 22. September kommt es zur so genannten Vollverbundgründung. Als neue Gesellschaften stoßen die Deutsche Bahn AG und die AVG dazu. Damit werden die Fahrkarten des VPE auch bei allen Schienenunternehmen angeboten. An den Bahnstrecken werden an allen Haltepunkten moderne Fahrkartenautomaten im typischen „VPE-Grün“ installiert. Auf der Strecke Karlsruhe–Pforzheim werden moderne Stadtbahnfahrzeuge der AVG eingesetzt. Das Angebot auf der Schiene konnte damit um 63 % gesteigert werden. Zusätzlich wird die neue Buslinie 722 zwischen Dietlingen und Wilferdingen in Betrieb genommen; sie dient auch als Stadtbahnzubringer. 
Ab sofort im gleichen Takt. 
Im gesamten Verbundgebiet werden wichtige Verbesserungen am Fahrplan vorgenommen. Jetzt können annähernd alle Linien im Stundentakt bedient werden – und zu den Hauptverkehrszeiten werden noch mehr Busse eingesetzt. 

1998 
Unsere Informationen kommen besser an. 
In diesem Jahr kümmert sich der VPE besonders um die Kundeninformation: Er richtet eine telefonische Fahrplan- und Tarifauskunft ein – und beteiligt sich an EFA, der elektronischen Fahrplanauskunft Baden-Württemberg. 
Überdies werden sämtliche Fahrplankästen im Regionalbusverkehr erneuert … und mit einheitlichen, gut lesbaren Aushangfahrplänen ausgestattet. 

1999 
Der Monat beginnt, wann Sie wollen. 
Der Monat beginnt, wann Sie wollen. Die Monatskarten für Erwachsene werden flexibel. Das heißt: Man kann den Tag, ab dem die Monatskarte gültig ist, frei wählen. 
Das Steckennetz wird immer dichter. 
Der Stadtbahnbetrieb zwischen Pforzheim und Bietigheim sowie zwischen Mühlacker und Bretten wird aufgenommen. Auf der Stadtbahnstrecke zwischen Wilferdingen und Pforzheim wird der neue Haltepunkt Ersingen-West in Betrieb genommen. 
Und um die Kunden direkt über die Verbesserungen beim VPE zu informieren, bekommt jeder Haushalt im Verbundgebiet einen kostenlosen Fahrplan – direkt in den Briefkasten. 

2000 
Bei Anruf – Auskunft. 
Der VPE richtet für seine Kunden ein modernes Call-Center ein. Hier erhalten sie ohne Zusatzkosten alle Informationen über den VPE-Bus- und Bahnverkehr. Ein Angebot, das sofort rege genutzt wird: Seit Beginn nimmt der VPE monatlich über 4.500 Anrufe entgegen. 
Neue Angebote: vom Schülerabo bis zum Schnupperabo. 
Ein neues Verfahren wird eingeführt, mit dem Schüler ihre Monatskarte noch einfacher kaufen können. Denn jetzt können sie ihr Abonnement beim Schulsekretariat bestellen und dort auch abholen. 
Neubürger dürfen „schnuppern“ und sich eine Woche kostenlos von den attraktiven Leistungen des Verbunds überzeugen. 
Sehr pünktlich – unsere Spätbusse. 
Das Spätbus-Angebot auf den Regionalbuslinien wird umfangreich ausgebaut. Eine Maßnahme, die das Freizeitverhalten vieler Menschen berücksichtigt und entsprechend gern und häufig genutzt wird. Zusätzlich wird in Pforzheim und im Enzkreis am Wochenende das Nachtschwärmertaxi eingeführt: Bis 5.00 Uhr morgens können sich VPE-Kunden mit einem Sammeltaxi bis vor ihre Haustür bringen lassen. 
Großer Bahnhof in Mühlacker. 
Der neue Busbahnhof in Mühlacker wird in Betrieb genommen – und der Bahnhaltepunkt Maulbronn-West reaktiviert. 

2001 
WWWir sind im Internet ... 
Enorme Kundenzuwächse erfordern neue Wege, um die ebenfalls wachsenden Informationswünsche noch besser erfüllen zu können. Also entwickelt der VPE einen eigenen Internet-Auftritt, der im Hinblick auf Übersichtlichkeit und Bedienkomfort keine Wünsche offen lässt. 
... mit einem ausgezeichneten Auftritt. Dieser Komfort wird von den VPE-Kunden eindrucksvoll bestätigt. Denn schon nach einem Jahr wird in einer bundesweiten Kundenbefragung der VPE-Auftritt als beste Internetpräsentation des öffentlichen Nahverkehrs in Deutschland ausgezeichnet. 
Der VPE kümmert sich um seine Leser. 
Erstmals erscheint in diesem Jahr eine eigene VPE-Kundenzeitung. Die Aushangfahrpläne für die Bushaltestellen werden farbig – und damit besser lesbar für die Kunden. 

2002 
Das Tarifgebiet wächst weiter. 
Die starken Verkehrsverflechtungen mit dem Raum Calw führen zu der Idee, den VPE-Tarif bis nach Bad Wildbad und Dobel auszudehnen. Gleichzeitig wird der Stadtbahnbetrieb auf der Enztalbahn eingeführt. Mit großem finanziellem Engagement beteiligen sich die Gebietskörperschaften des VPE am Einsatz moderner Elektrotriebwagen als Regionalexpress auf der Bahnlinie Stuttgart–Pforzheim–Karlsruhe. 
Publikumsmagnet Bad Wildbad. 
Die Einführung der Stadtbahn nach Bad Wildbad braucht einen starken Zubringer: Nun fahren ab Neuenbürg stündlich Busse zur Stadtbahn. Gleichzeitig werden die zur Enztalbahn fahrenden Buslinien neu geordnet und wesentlich verstärkt: Die Nachfrage ist so groß, dass viele Busse jetzt im 30-Minuten-Takt fahren. Ein Jahr später wird die Enztalbahn bis zum Kurpark verlängert. 

2003 
Ein neues Netz in Mühlacker. 
In Mühlacker wird der neue Bahnhaltepunkt Rößlesweg eröffnet. Gleichzeitig investiert die Stadt Mühlacker in ein völlig neues Stadtbusnetz. Die Fahrgäste honorieren das Engagement – mit einer Steigerung der Fahrgastzahlen um über 30 %. 
Gute Karten für sparsame Kunden. 
Als einer der ersten Verbünde erkennt der VPE die BahnCard an – und gewährt ihren Besitzern fast 25 % Rabatt auf den Einzelfahrschein. 
Außerdem forciert der VPE die Auslastung der Busse und Bahnen durch ein attraktives Angebot für alle, die nicht zu den Hauptverkehrszeiten fahren müssen – mit der neuen, preisgünstigen Teilzeit-Netz-Monats- bzw. -Jahreskarte „Netz 9“, die ab 9.00 Uhr im gesamten Netz gilt. Mit Erfolg: So entscheiden sich beispielsweise im Stadtverkehr Pforzheim mittlerweile über 50 % der Monatskarten-Kunden für eine solche Fahrkarte. 
Bereits Kult – das Kulturticket. 
In einer gemeinsamen Aktion mit den Kulturschaffenden in Pforzheim wird ein Kulturticket eingeführt. Inhaber einer Eintrittskarte mit dem Kult-Tour-Logo können drei Stunden vor Beginn einer Veranstaltung bis 3.00 Uhr des Folgetages kostenlos mit Bus und Bahn fahren. Die Resonanz: überwältigend. 
Weiterhin auf gute Nachbarschaft geeicht. 
Die Übergangstarife zum KVV werden weiter verbessert – durch die Einführung einer speziellen Übergangsnetzkarte. 

2004 
Gute Zeiten für Zeitkarten-Besitzer. 
Die Zeitkarten des VPE werden noch attraktiver. Denn ab sofort sind sie für Monats- bzw. Jahreskarten-Kunden mit einem Netzvorteil verbunden. Das bedeutet: Diesen Stammkunden steht nun ohne Aufpreis zusätzlich das gesamte VPE-Netz offen – montags bis freitags ab 9.00 Uhr und samstags, sonntags und feiertags ganztägig. 
Neues aus dem Bereich Mühlacker. 
Um die Stadtbahn optimal an den Bus anzuschließen, wird die Buslinie 702 von Mühlacker bis nach Flehingen verlängert. Und auf der Bahnlinie Mühlacker—Bretten wird der neue Haltepunkt Ölbronn-Dürrn eingerichtet. 
Die Kulturbahn wird noch fahrgastfreundlicher: mit modernen Dieseltriebfahrzeugen – und einem deutlich verbesserten Fahrplan. 

2005 
Der VPE wächst kräftig weiter ... 
Auf der Schiene tut sich was: Die Strecke der Nagoldtalbahn wird ausgebaut – dadurch reicht der VPE-Tarif mittlerweile bis Unterreichenbach bzw. Monbach-Neuhausen. Und auf der Strecke Mühlacker–Bretten wird ein neuer Haltepunkt eingeweiht: Knittlingen-Kleinvillars. 
... Schüler fahren mit Netzvorteil ... 
Auch Schüler können jetzt kostenlos ins Netz: Alle Schülermonatskarten werden ab 9.00 Uhr zusätzlich zu Netzkarten. 
... Familien fahren günstiger ... 
Die Tageskarten für eine einzelne Person werden noch familienfreundlicher. Denn von nun an können alle (Enkel-)Kinder der Familie kostenlos mitgenommen werden. 
... und das Autoticket feiert deutschlandweit Premiere. 
In Kooperation mit einigen Autohäusern im Verbundgebiet führt der VPE ein bundesweit einmaliges Modell ein: das Autoticket. Wer sein Fahrzeug zur Reparatur abgegeben hat, kann anschließend mit der Reparaturannahme-Bestätigung kostenlos im VPE-Netz Bus und Bahn fahren. Für diese Leistung erhält der VPE von den Autohäusern einen pauschalen Abgeltungsbetrag. 
Wieder einmal: nachbarschaftlich ausgerichtet. 
Die Übergangstarife, die bisher zum Karlsruher Verbund angeboten wurden, gelten nun auch für Kunden aus dem Nagoldtal. Und alle Übergangsmonatskarten sind jetzt auch als Jahreskarten erhältlich. 

2006 
Grund zur Freude und zum Feiern. 
Die Gründung der Verkehrsgemeinschaft Westlicher Enzkreis, Vorläuferorganisation des heutigen VPE, ist exakt 20 Jahre her – ein schöner Grund zum Feiern! 
Es fahren noch mehr Busse 
Im Jubiläumsjahr wird nicht nur gefeiert, sondern auch das Fahrplanangebot ausgeweitet.  
Drei Verbünde – Eine Fahrkarte auf der Schiene 
Mit dem AboPlus Baden-Württemberg können Berufspendler nach Stuttgart und Karlsruhe jetzt mit einer Fahrkarte zur Arbeit fahren. 

2007 
ÖPNV leichter gemacht 
Für Fahrten zwischen VPE und KVV gilt jetzt auf allen Schienenstrecken im VPE der KVV-Tarif 
Die Geschäftsstelle zieht um 
Der bisherige Vermieter, der Stadtverkehr Pforzheim, meldet Eigenbedarf an und die Geschäftsstelle muss sich neue Räumlichkeiten suchen. 

2008 
Kurgäste fahren umsonst 
Mit der KONUS-Gästekarte können Kurgäste auf der Enz- und Kulturbahn kostenlos bis Pforzheim Hauptbahnhof fahren  
Nach den Baustellen kommen die Busse 
Nach Beendigung der jahrelangen baustellenbedingten Umleitungen wurde für die Fahrgäste aus dem Heckengäu ein neues Fahrplankonzept entworfen und umgesetzt. 
Der Bahnhalt Pforzheim-Weißenstein geht in Betrieb 
Der altehrwürdige Bahnhof Weißenstein ist wieder ein richtiger Bahnhof und die Pforzheimer Eisenbahnfreunde können jetzt standesgemäß ihr Vereinsheim ansteuern. 

2009 
Fahrpläne und Tarifinfos bekommen ein neues Gesicht 
In Zusammenarbeit mit unserer Werbeagentur haben wir das Layout unserer Publikationen aktualisiert. 

2010 
Studenten fahren billiger 
Für Studenten der Nachbarverbünde KVV und VVS gibt es jetzt das Anschluss-Studi-Ticket 

2012 
Einführung eines MetropolTagesTicket Stuttgart  
Von jetzt an können bis zu 5 Personen mit einem Ticket durch die gesamte Metropolregion Stuttgart fahren. Mit dem neuen MetropolTagesTicket Stuttgart fahren Sie in den Verbundräumen Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS), Heilbronner-Hohenloher-Haller Nahverkehr (HNV), Kreisverkehr Schwäbisch Hall, Ostalb Mobil, Filsland Mobilitätsverbund, Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (naldo), Verkehrsgesellschaft Freundenstadt (vgf), die Verkehrsgesellschaft Bäderkreis Calw (VGC) und der Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE). 
Einführung des HandyTicket  
Ab April nimmt der VPE am HandyTicket Deutschland teil. Einzelfahrscheine und TagesTickets werden als HandyTicket für den ganzen Verbundraum angeboten. Das HandyTicket ist ideal für alle, die schnell und einfach die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen wollen und kein passendes Kleingeld dabei haben - Ihr Handy ist der Fahrkartenautomat. Einfach Ticket auswählen, bestellen und ganz entspannt einsteigen. 

2013 
Tarifkooperation im Heckengäu  
Ab September gibt es im Heckengäu zwei neue gemeinsame Tarifpunkte der Verkehrsverbünde VPE und VVS. Die Stadt Heimsheim und der Ortsteil Lehningen der Gemeinde Tiefenbronn wurden in den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) integriert. Damit wird eine große Tariflücke im Heckengau geschlossen. Auch die Übergangstarife für Zeitkarten der Nachbarverbünde werden an die Neuerungen angepasst. Alle Fahrgäste, die im Besitz einer VVS-Zeitkarte mit den Tarifzonen 56 oder 66 sind, können nun die vergünstigten VPE-Übergangstarife Erwachsene sowie Schüler, Studenten und Auszubildende nutzen.  
Touch&Travel der DB auch auf den Schienenstrecken im VPE gültig 
Die DB weitet derzeit ihr bundesweites System Touch&Travel auch auf verschiedene Verkehrsverbünde aus. Ab Dezember gibt es Einzelfahrscheine mit und ohne BahnCard-Rabatt auf den Schienenstrecken im VPE zur Nutzung sämtlicher Regionalzüge und Stadtbahnen. Bei mehreren Fahrten am gleichen Tag im Verbund werden Einzelfahrscheine automatisch zu einem TagesTicket für Einzelpersonen zusammengefasst.  

2014 
RBL light 
Beginn der schrittweisen Einführung eines RBL light im Verbundgebiet mit Echtzeitdatenanzeigern an den Haltestellen. 
Verkehrserhebung im VPE 
Verbundweit wird eine Verkehrserhebung in Bussen und Bahnen durchgeführt. 

2015  
Eröffnung des neuen ZOB 
Am 14.06.2015 wurde in Pforzheim ein neues Kapitel im öffentlichen Personennahverkehr aufgeschlagen. An diesem Tag wurde der neue zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) direkt neben dem Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs eröffnet. Pforzheim ist Oberzentrum der Region Nordschwarzwald mit rund 120.000 Einwohnern. Im umgebenden Enzkreis leben ca. 200.000 Einwohner. Das Bedienungsgebiet des Verkehrsverbundes Pforzheim-Enzkreis (VPE) reicht von Bretten im Norden bis Bad Wildbad im Süden und von Karlsbad im Westen bis Vaihingen/ Enz im Osten. Insgesamt wird mit den Randzonen der benachbarten Kreise bzw. Verkehrsverbünde ein Gebiet von knapp 400.000 Einwohnern mit Bussen und Bahnen bedient. 
Kostenlose VPE-App: Ideal für Einsteiger in Bus und Bahn! 
Für die überwiegende Anzahl der Fahrten werden mittels App die realen Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Busse und Bahnen angezeigt, da die Fahrzeuge mittels GPS-Ortung über das RBL-light verfolgt werden können. 

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